Eine E-Mail.
Alle versteckten Konten.
Tinder, Badoo, OnlyFans, Ashley Madison… Wir prüfen, ob diese Adresse auf 134 Plattformen registriert ist — und in 14,2 Milliarden geleakten Zugangsdaten.
202 Scans laufen gerade
Drei Schritte, keine Spur
Du gibst die Adresse ein
Eine E-Mail-Adresse genügt. Kein Passwort, keine Anmeldung, kein Konto.
Wir prüfen das Netz
134 Plattformen einzeln abgefragt, dazu der vollständige Bestand bekannter Datenlecks.
Du liest die Akte
Jedes gefundene Konto, seine Kategorie, sein Datum. Der Expositionswert fasst alles in einer Zahl zusammen.
Was der Scan prüft
Tinder · Bumble · Hinge · Badoo · Grindr · +19
Ashley Madison · AdultFriendFinder · OnlyFans · Fansly · MYM · +9
Instagram · Facebook · X · TikTok · Snapchat · +15
PayPal · Revolut · N26 · Lydia · Binance · +7
Steam · Epic Games · Riot Games · PlayStation Network · Xbox Live · +9
Amazon · eBay · Vinted · leboncoin · SHEIN · +10
LinkedIn · GitHub · GitLab · Slack · Notion · +10
Warum Swipedar und nicht ein anderer
38.402 Bewertungen
„Ich habe die Adresse aus Neugier eingegeben. Drei Dating-Plattformen. Wir sind nicht mehr zusammen.“
„Ich dachte, ich hätte zwei oder drei alte Konten. Es waren einundvierzig. Wert: 91.“
„Der Bericht ist klar, datiert, Kategorie für Kategorie. Nichts im Vergleich zu den Gratis-Tools.“
„Mein Passwort lag im Klartext in zwei Leaks. Ich habe noch am selben Abend alles geändert.“
„Anonym und sofort. Es hat nie jemand mitbekommen.“
„Ich hatte mit Abzocke gerechnet. Der Bericht stimmte bei jedem Konto, das ich schon kannte.“
Was uns gefragt wird
Wie findet Swipedar diese Konten?
Zwei Quellen. Zuerst 134 Plattformen, die direkt abgefragt werden, ob die Adresse dort einem Konto entspricht. Dann der Bestand öffentlich bekannter Datenlecks: 14,2 Milliarden indexierte Zugangsdaten.
Wird die Person benachrichtigt?
Nein. Keine Benachrichtigung, keine E-Mail, keine Spur auf Seiten der Plattformen. Der Scan ist passiv und anonym.
Ist das legal?
Swipedar nutzt ausschließlich öffentliche Quellen und bereits veröffentlichte Datenlecks. Du musst allerdings berechtigt sein, die eingegebene Adresse zu analysieren — das liegt in deiner Verantwortung.
Was steht genau im Bericht?
Die vollständige Liste der Plattformen, auf denen die Adresse gefunden wurde, nach Kategorie sortiert, mit Fund- oder Leak-Datum, Zuverlässigkeitsgrad und dem Gesamt-Expositionswert von 100.
Kann ich meine eigene Adresse scannen?
Das ist sogar der häufigste Anwendungsfall. Der Bericht zeigt dir alles, was ein Fremder allein aus deiner E-Mail-Adresse über dich erfahren kann.
Kann ich mein Abo kündigen?
Jederzeit, mit einem Klick in deinem Konto. Der Zugang bleibt bis zum Ende des laufenden Zeitraums aktiv.
Eine Adresse. Sechzig Sekunden.
Danach kannst du nicht mehr so tun, als hättest du es nicht gewusst.
